Vorschlag zur Finanzierung des Familienprogramms der Bundesregierung:
Streicht die Subventionierung von Lebendtiertransporten und nehmt das Geld stattdessen für unsere Kinder

Der Export lebender Schlachtrinder aus der Bundesrepublik Deutschland in Drittländer stellt nach wie vor ein gutes Geschäft dar
Für jedes als "Zuchttier" deklarierte Rind wird eine Ausfuhrerstattung von mindestens 38,50 EURO pro 100 kg Lebendgewicht gezahlt.
So ergibt sich schnell ein höchst einträglicher Gewinn für den Exporteur. Mit jeder Fuhre werden bis zu 33 Tiere transportiert – und über 8.500 Euro wandern aus der Tasche der Steuerzahler in die des Unternehmers.
Dieses Geld fehlt bei der Umsetzung des Familienprogramms

 

Fordern Sie die Bundesregierung auf:

  1. Stellen Sie die steuerliche Subventionierung von erklärtermaßen sinnlosen und oftmals unter katastrophalen Bedingungen stattfindenden tagelangen Tiertransporte ein
  2. Verwenden Sie stattdessen die eingesparten Gelder ausschließlich und zweckgebunden zur Finanzierung des Familienprogramms der Familienministerin.

Jede Stimme zählt

Mit Ihrer Teilnahme können Sie einen aktiven demokratischen Beitrag leisten: für den Ausbau von Kindertagesstätten und Ganztagsschulen mit bestausgebildeten Pädagogen, für Erziehungsberatung und für kostenlose medizinische Hörtests von Kindern.

Machen Sie einen Freund per email auf unsere Aktion aufmerksam

Die Politik reagiert nicht

Ein Schreiben an die Familienministerin von der Leyen mit unserem Vorschlag wurde nicht wahrgenommen, geschweige denn beantwortet. Es sieht so aus, als ob die Parteien, deren "Fürsten", sowie Vertreter von Bund und Ländern sich untereinander und gegenseitig bei der Umsetzung des Familienprogramms blockieren.

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